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Vier Pfoten kritisch hinterfragt

Zürich (aho) – Die Tierschützer von „Vier Pfoten“ nehmen in der Schweiz Millionen an Spendengeldern ein. Hinter den rührenden Geschichten um gerettete Tiere sieht es angeblich eher „unerfreulich“ aus: „Die Organisation ist geprägt von Ineffizienz, Inkompetenz und Mobbing“ heißt es in einem Bericht der in Zürich erscheinenden Weltwoche.
Machen Sie sich hier Ihr eigenes Bild und lesen Sie den Beitrag der Weltwoche „Pfoten auf Abwegen“.
 
 
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Krankhaftes Animal Hoarding - ein zunehmendes Problem für Behörden und Tierheime

Stuttgart (aho) – “Das Thema ‘Animal Hoarding’, das krankhafte Sammeln von Tieren, hat in den letzten Jahren verstärkt an Bedeutung für den Tierschutz erlangt. Tierschutzverbände und Veterinärbehörden berichten zunehmend über Tierhaltungen, deren Zustand und Umfang jedes normale Vorstellungsvermögen übersteigt. So gibt es Wohnungen, in denen Menschen mit über 100 Katzen leben oder Fälle, wie kürzlich in Berlin, als eine Tierhaltung mit etwa 1.700 Wellensittichen in einer Wohnung mit 62 Quadratmeter aufgelöst werden musste”, sagte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Donnerstag im Nachgang zur Sitzung des Landesbeirats für Tierschutz in Stuttgart.

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Angeblich Tod durch Magendrehung, Tätowierung manipuliert: Wie aus Problemhund „Sparky“ „Benny“ wurde

Konstanz / Friedrichshafen (aho) – Jetzt berichtet der Südkurier detailliert, wie es der stellvertretenden Leiterin der Tierheims Friedrichshafen Katja T. gelang, den Kampfhund „Sparky“ für tot zu erklären, um ihn unbemerkt verschwinden und im Tierheim Stuttgart quicklebendig auferstehen zu lassen.
Dass „Sparky“ wieder „auferstanden“ ist, hat der Pittbull-Staffordshire-Mix der damaligen Tierpflegerin Nicole Oesterle zu verdanken, so die Zeitung. Das als Kampfhund klassifizierte Tier wurde 2006 von jungen Leuten im Tierheim Friedrichshafen abgegeben, die beklagt hatten, dass er andere Hunde beiße. Sie selbst sei mit ihm anfangs klargekommen, erklärte Nicole Oesterle im Gespräch mit der Zeitung. Den ersten Wesenstest habe „Sparky“ auch bestanden. Doch mit zunehmendem Alter wurde der Hund, der letztlich seine Gassigängerin in Rage in den Arm biss, schwierig. Der Amtstierarzt verfügte letztlich, dass „Sparky“ nur vermittelt werden darf, wenn er den für Kampfhunde obligatorischen zweiten Wesenstest besteht. Doch der fand nicht mehr statt.  

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ZZF-Studie: Über die Hälfte der Berichterstattung über Tiere allgemein ist negativ und skandalisierend

Wiesbaden (ZZF) – Während zwei Drittel der Berichte über Heimtiere positiv/neutral ausfallen, werden allgemeine Tierthemen in den Medien überwiegend negativ dargestellt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut für Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität unter der Leitung von Professor Dr. Gregor Daschmann im Auftrag des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) erstellt hat. Für die ZZF-Studie, die sich mit dem Image der Tierhaltung und dem Zoofachhandel in Publikumsmedien befasst, wurden rund 600 Artikel aus überregionalen und regionalen Tageszeitungen sowie Zeitschriften ausgewertet.

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